…, because originals deserve to be protected.

My-Codes.de ist jetzt auch auf startupbrett.de gelistet
5. Februar 2016


Jeder kann ab jetzt sein gewünschtes Produkt VOR dem Kauf auf Echtheit prüfen. Mit Smartphone simple und online. Ob die teuere Tasche, das Parfüm oder ein Sportgerät. Mit der My-Codes.de Plattform ist es möglich Produkte abzufragen und eine Authentifizierung zu bekommen. So kann jeder vor dem Kauf prüfen ob der Artikel Echt oder gefälscht ist.
Dies Funktioniert im Ladengeschäft ebenso wie auch auf Online Plattformen. Und das alles anonym und einfach.
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1.Februar 2016

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StartUp erobert neuen Markt: Plagiatschutz mit MY-CODES
21. Januar 2016

Wie kann ich mir heute gerade bei Hochpreisprodukten noch sicher sein, dass es sich um ein Original und nicht um ein Plagiat handelt? Das wird auch deshalb immer schwerer, weil immer mehr Plagiate fast nicht mehr vom Original zu unterscheiden sind. Und kann ich überhaupt noch auf Ebay oder von mir nicht bekannten Händlern Luxuswaren kaufen? Oder anders formuliert, wie kann ich sicher sein, dass die Waren echt und damit ihren Preis wirklich Wert sind? Die im Jahr 2013 gegründte KYP Data Services GmbH aus Kassel präsentiert genau für solche Probleme eine passende Lösung: Sie hat mit MY-CODES eine weltweit zugängliche Datenbank erstellt, mit der jeder einfach und schnell ein Produkt auf seine Echtheit prüfen kann.

Eine Abfrage ist für interessierte Käufer jederzeit online möglich, indem sie den zehnstelligen My-Codeeingeben. Innerhalb weniger Sekunden erhalten die Interessenten bzw. potentiellen Käufer die Angaben zum Produkt und eine eindeutige Aussage, ob es sich um ein Original oder um eine Fälschung handelt. Je nach Freigabe erhält man Angaben zur Historie des Produktes. Dabei kann z.B. bestimmten Nutzern, wie z.B. Zollbehörden, mehr Informationen freigegeben werden als unbekannten Dritten. Dieser Abfrageservice ist selbstverständlich kostenfrei.

Voraussetzung ist natürlich, dass die Hersteller vorher Codes bei MY-Code käuflich erworben haben. In Zusammenarbeit mit den Herstellern können die zehnstelligen Codes erstellt werden. Die Ausgabe des MY-CODE erfolgt nach einem Zufallsalgorithmus, damit verhindert werden kann, dass Fälscher sich einen beliebigen CODE raussuchen und diesen in aufsteigender Folge vervielfältigen. In der Regel empfiehlt es sich, dass die Hersteller den My-Code in den Barcode integrieren, der auf jeder Verkaufsverpackung aufgedruckt ist. Eine Verifizierung ist aber auch über QR-Codes und RFID-Cips möglich. Und natürlich kann der My-Code auch inkl. Nutzungsanweisung auf die Verpackung oder das Produkt angebracht werden.


Insgesamt ist es möglich, die gesamte Lieferkette und anschließende Käuferkette zu verfolgen. So kann z.B. geprüft werden, ob die Lieferung auch wirklich beim richtigen Kunden angekommen oder vorher von unberechtigten Personen abgefangen wurde. Dem Käufer wird nach Erwerb ein persönliches Kennwort mitgeteilt, mit dem der MY-CODE im Nachhinein registriert werden kann. Damit ist das Produkt individualisiert und bei Verlust oder Diebstahl eindeutig dem Besitzer zuzuordnen. Auch eine Übertragung von Produkten mit MY-CODES ist möglich. Die Übertragung kann der registrierte Nutzer im Benutzerzentrum anstoßen.

Einsatzmöglichkeiten gibt es viele. So könnten EBay-Händler, die gebrauchte Luxusartikel verkaufen, endlich nachweisen können, dass es sich um Originale handelt. Oder Bildungseinrichtungen können die Zeugnisse mit My-Codes versehen, damit später jeder prüfen kann, ob das Zeugnis auch echt ist. Hersteller, die My-Codes erstellen lassen, können sich zum Beispiel auch die Region nennen lassen, fast öfters gefälschte Produkte des Herstellers via My-Codes-Webseite eingegeben werden sollten. Aber auch die Lieferkette kann analysiert werden (wo welches Produkt wie lange verblieben ist). Zollbehörden könnten mit Hilfe von MyCodes Plagiatsprüfungen durchführen. Und zudem hilft es, bei Diebesgut den rechtmäßigen Eigentümer ausfindig zu machen. Bis dahin ist allerdings noch ein weiter Weg, weil jetzt erst einmal viele Hersteller dafür begeistert werden müssen, MyCodes entgeltlich zu erwerben und an die Waren bzw. auf die Verpackungen zu drucken.

Nochmal ein herzliches Dankeschön an Buckhard Schneider und seinem best-practice-business Team für den schönen Artikel auf Ihrer Homepage. Für den Artikel klicken Sie hier.


Echt oder gefälscht?
Kasseler Firma entwickelt System zur Produktüberprüfung
14. Januar 2016

Überall Plagiate: Firmengründer Alexandru Popescu zeigt als Beispiel eine gefälschte
Armbanduhr der italienischen Edelmarke Panerai. Normalerweise kostet sie einige Tausend Euro,
als Plagiat wird sie in Asien für etwa 40 Euro angeboten.


Kassel. Der Handel mit gefälschten Markenprodukten ist ein Milliardengeschäft: Wenn die Handtasche, die Jeans oder die Sonnenbrille mit dem prestigeträchtigen Markenlogo für einen Bruchteil des Normalpreises zu haben sind, werden viele Käufer schwach.

Für jene, die Wert auf Echtheit legen, wird es zugleich immer schwieriger, Originale von Billigkopien zu unterscheiden. Und für Hersteller und Fachhändler ist die Konkurrenz durch Billigkopien ein Riesenproblem.

Ein Kasseler Startup-Unternehmen hat jetzt ein System zur Erkennung gefälschter Produkte entwickelt. Online und per App für Mobilgeräte soll es jedem Kunden ermöglichen, noch vor dem Kauf festzustellen, ob er Originalware erwirbt, sagt Alexandru Popescu. Der 29-Jährige hat an der Uni Kassel Mechatronik studiert und mit zwei Partnern die Plattform my-codes.de zur Anwendungsreife gebracht.

Für den Nutzer ist der Echtheits-Check anonym und denkbar einfach: Er muss nur einen zehnstelligen Code eintippen. Damit dieser auf möglichst vielen Waren steht, „brauchen wir jetzt die Hersteller“, sagt Popescu. Einen Elektronkvertrieb hat er bereits gewonnen, ebenso eine Maschinenbaufirma - auch diese Branche leidet sehr unter Plagiaten - sowie ein Bildungsinstitut. Denn die Technologie aus Kassel macht es auch möglich, Zeugnisse und sonstige Dokumente auf Echtheit zu überprüfen.

Und so funktioniert der Echtheits-Check mit my-codes: Hersteller können von der Kasseler Firma einen Code erhalten, der für jeden einzelnen Artikel individuell ist, und ihn zum Bestandteil ihrer scanfähigen Warenetiketten machen. Wenn die Ware dann in den Handel kommt, wird der Code auch in den dortigen Kassensystemen hinterlegt. Popescu: „Das ist der springende Punkt“. Ab diesem Schritt sei nämlich durch die Kassenbuchungen nachvollziehbar, ob jeder einzelne Artikel eines Herstellers rechtmäßig im Handel sei oder eben nicht.

Wenn nun irgendwo ein Verbraucher einen solchen Artikel mit my-scans überprüfe, seien diese Befunde möglich:

• Die Ware müsste in einem bestimmten Laden an einem ganz anderen Ort stehen.
• Der vorliegende Artikel ist anhand seiner Daten wohl gefälscht.
• Der Artikel wurde bereits an einen Endkunden verkauft. Somit ist der gewerbliche Anbieter vermutlich nicht seriös.
• Der Artikel fehlt im Inventar eines Geschäfts, in dem er eigentlich stehen müsste. Die Ware könnte gestohlen sein.
• my-codes hat den von der Ware eingetippten Code gar nicht in der Datenbank - offenbar also eine Fälschung.

Das System könne sich überall bewähren, „wo Fälschungen nicht sofort erkennbar sind“, sagt Alexandru Popescu. Er denke dabei auch an große Handelsplattformen wie Ebay und Amazon. Derzeit sei es etwa kaum möglich, auf Ebay eine „neue Louis-Vuitton-Tasche“ einzustellen - wegen der Flut von Plagiaten würden solche Offerten regelmäßig gelöscht. Auf Fachmessen und bei Branchenverbänden wirbt die Kasseler Startup-Firma für ihre Technologie. Deren Nutzung sollen die Hersteller finanzieren, für Anwender soll sie laut Popescu kostenlos und „so einfach wie möglich“ sein. Für den Artikel klicken Sie hier.



Gefälschte Kosmetika – Vorsicht vor gesundheitlichen Schäden
18. Dezember 2015

Meist gefälschte Schmuggelware:


Gefälschte Kosmetika – Lukrativer als Drogenhandel

Jeder kennt folgende Situation:
Man bekommt auf dem Markt Parfüms zum Schnäppchenpreis angeboten…
Sicher ist, dass es sich dabei nicht um Originalprodukte handelt!
Das ist nicht nur ein wirtschaftliches und juristisches Problem, sondern kann in vielen Fällen auch gesundheitliche Folge mit sich tragen. Minderwertige Inhaltsstoffe können Allergien oder Hautreizungen hervorrufen. Fraglich ist auch, ob die verwendeten Substanzen, zum Beispiel Konservierungs- und Duftstoffe, in Europa zugelassen sind.

Gefälschte Kosmetikprodukte bedrohen nicht nur die Gesundheit und die Urlaubskasse der Verbraucher, sondern fügen den Herstellern der Originalware Schäden in Millionenhöhe zu.
Wenn gesundheitliche Probleme auftreten fürchten die Kosmetikhersteller um Ihr Image. Auch wenn es sich bei dem erworbenen Produkt um eine Fälschung handelt, wird diese trotzdem im Zusammenhang mit dem aufgedruckten Hersteller des Originals in Verbindung gebracht.

Damit Sie nicht in die Falle der Fälscher geraten, sollten Sie möglichst genau auf diese Punkte achten:
• Die Verpackungen sind meist gut nachgemacht. Aber zum Teil fehlen aufwendige Feinheiten wie Prägungen.

• Markennamen werden oft schlampig aufgedruckt, auf den Verpackungen fehlen Hinweise zum Produkt.
• Der Karton sowie das Material von Tiegel oder Flakon haben eine schlechte Qualität.
  Glas sei zum Beispiel nicht ganz rein oder hat scharfe Kanten. Der Zerstäuber wirkt zerbrechlich.

• Parfüms sollten Verbraucher ausprobieren. Bei Fälschungen kann das Rohr in der Pumpe zu kurz sein.
• Fälschungen sind billiger als üblich.

Zur Vorbeugung bietet MY-CODES die Option an, mit unserem System erst gar nicht in die Hände der Fälscher zu gelangen und schaffen somit einen reibungslosen Ablauf.
Wir importieren Ihre Produktmerkmale automatisiert und stellen die Datenbank online zur Verfügung.
Durch Anbindungen an Kassensysteme werden Codes direkt beim Kauf an den Endkunden bei uns markiert. Dadurch bieten wir Ihnen und Ihren Produkten höchste Sicherheit vor Fälschungen.
Somit können Sie Fälschungen vor dem Kauf erkennen und Hotspots gefälschter Ware online auffinden.
Wir bieten unendliche Möglichkeiten, die Ihre Marke stärken und Ihnen Kosten ersparen.
Das Gefühl von Sicherheit können Sie Ihren Kunden mit MY-CODES vermitteln.




My-Codes sagt Plagiaten den Kampf an
10. Dezember 2015


Kassel
– Das Nordhessische StartUp „My-Codes“ stellt sich Plagiaten in den Weg!

„Täuschend echte Produkte aus allen Bereichen überschwemmen weltweit den Markt – selbst Spezialisten können kaum feststellen, ob es sich um ein Plagiat oder das Original handelt.“ so Geschäftsführer Alexandru Popescu. My-Codes setzt genau dort an! Ob Schutz einzelner Produkte, Dokumente oder gar die Verifizierung von Zeugnissen und Zertifikaten, all das ist mit dem System des Unternehmens möglich.

 Besonders in Branchen, wo die Rate der Fälschungen hoch ist lohnt es sich, in den Schutz zu investieren. Hierfür bietet das Unternehmen eine Vielzahl von Möglichkeiten an, das Produkt so zu verifizieren, dass man bereits vor dem Kauf erkennt, ob es ein Original ist oder eine Fälschung. Der Hersteller kann dabei zum Beispiel einen individuellen Code auf das Produkt aufbringen, der dann auf der Webseite von My-Codes eingegeben werden kann. Stellt sich dabei heraus, dass dieser Code nicht in der Datenbank vorhanden ist, muss man davon ausgehen, dass es sich um eine Fälschung handelt.

Auch sensible Daten können über das System gesichert werden und nur mit einer einmaligen Pin aufgerufen werden. Durch das Verfahren, können beispielsweise Zeugnisse auf ihre Echtheit geprüft werden, ohne die Inhalte wie Noten oder ähnliches sichtbar zu machen.

Das System fragt lediglich ab, ob das Dokument mit der jeweiligen ID, an die Person ausgegeben wurde. stimmen die Daten, gibt die Seite „grünes Licht“. Sollten aber dennoch auch Inhalte abgefragt werden, hat der Besitzer des Dokumentes eine Pin, die einen erweitereten Zugriff auf die Inhalte erlaubt.

Zudem bietet das Unternehmen auch eine Verifizierung über QR-Codes, RFID-Cips und Bar-Codes an. Dadurch können auch Produkte aus der Textilbranche vor Plagiaten gesichert werden.

„Das Spektrum an Möglichkeiten ist sehr hoch!“ So Popescu weiter. „Für uns steht vor allem aber auch die Sicherheit im Vordergrund! persönliche Daten und Infos, werden nicht an dritte weitergegeben und alle Wege sind hoch verschlüsselt. Nur wer die Pin kennt oder die Genehmigung des Herstellers oder Kunden hat, kann mehr Infos einsehen! Besonders aber, gibt es dem Kunden auch Transparenz, denn durch unser System besteht die Möglichkeit, die Wege vom Hersteller, bis zum Kunden nachzuvollziehen. Dies gibt ein weiteres Plus an Sicherheit!“

My-Codes zielt hierbei auf eine Vielzahl von Möglichkeiten ab, um Produkte und deren Wege besser nachvollziehen zu können und dabei gleichzeitig auf den Schutz von Fälschungen einzugehen. Aber auch bei Diebstählen von Wertsachen, hilft der Code. Mann kann seine Produkte oder sein eigenes Hab und Gut, mit einem My-Code sichern. Geht dann etwas verloren oder wird gestohlen, kann man diesen Gegenstand mit der ID, an den Besitzer zurückführen. Hierzu muss nur die ID, auf der Webseite von My-Codes eingegeben werden. Ist der Gegenstand als gestohlen gemeldet, wird dies sofort angezeigt und man kann dann weitere Schritte einleiten.

Aber auch die Lokalisierung von Paketen oder Gegenständen ist möglich. Hierfür arbeitet My-Codes mit GPS und Ortungssystemen, welche nachvollziehbar machen, wo sich gerade das jeweilige Produkt, Paket oder etwas anderes befindet.

Jeder Kunde kann diese Daten auch über die Apps von My-Codes abrufen, welche für Android, IOS und WindowsPhone verfügbar sind. Für den Artikel klicken Sie hier.




"Wir sind nur so gut, wie wir ausbilden"

KAUSA Servicestelle informiert: "Wie kann ich ein Ausbildungsbetrieb werden?"
2.Oktober 2015


Werben für die duale Ausbildung:
Handwerkskammerpräsident Heinrich Gringel (von links),
Nergis Yilmaz (KAUSA Servicestelle), die Unternehmer Yusuf
Akkus (Autohaus Alsfeld), Alexandru Popescu (KYP Data... -
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In einem Punkt waren sich an diesem Abend alle Redner einig: Vor dem
Hintergrund der demografischen Entwicklung ist die Ausbildung der eigenen
Nachwuchs- und Fachkräfte der Schlüssel zur Sicherung der Zukunft eines jeden
Unternehmens. Genau deshalb hatte die KAUSA Servicestelle Kassel
Betriebsinhaber mit Migrationshintergrund zu der Informationsveranstaltung „Wie
kann ich Ausbildungsbetrieb werden?“ ins Philipp-Scheidemann-Haus eingeladen,
um sie für die duale Ausbildung zu gewinnen. Mit im Boot waren die Stadt Kassel,
die Handwerkskammer Kassel (HWK), die Industrie- und Handelskammer Kassel-
Marburg (IHK) sowie der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH).

Als Hausherr eröffnete Oberbürgermeister Bertram Hilgen die Veranstaltung und 
wies darauf hin, dass freie Kräfte sowohl auf dem Ausbildungs- als auch auf dem
Arbeitsmarkt immer knapper würden. „Wer sich also um die Ausbildung kümmert,
 kümmert sich langfristig auch um sein Unternehmen“, so Hilgen. Weiter betonte er
die gesellschaftliche Bedeutung der Ausbildung: „Junge Menschen, die auf dem
Weg in die Berufswelt sind, finden auch ihren Weg in die Gesellsch                                                                                                                                          

Einsatz kommt doppelt und dreifach zurück
„Wir sind nur so gut, wie wir ausbilden“, brachte Handwerkskammerpräsident Heinrich Gringel seine Botschaft auf den Punkt. Gegen den Trend zum Studium stellte er die Qualität der dualen Ausbildung, „bei der man abends sehen kann, was man am Tag gemacht hat“. Er erklärte weiter, dass der selbst ausgebildete Mitarbeiter nicht nur bestens in den eigenen Betrieb passe, sondern sich ihm auch verbunden fühle. Das bestätigten auch die drei Betriebsinhaber, die seit Längerem erfolgreich ausbilden. Dabei leiten sie die Freude an ihrem Beruf, soziale Verantwortung und das Wachstum ihrer Unternehmen, für das sie weitere Fachkräfte brauchen. Auch wenn die Ausbildung eines jungen Menschen Zeit, Geld und Nerven koste, erhielte man diesen Einsatz in jeglicher Hinsicht doppelt und dreifach zurück, so alle drei unisono.

Welche Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb gestellt werden, erläuterten Birgitta Hoffmann (IHK), Andreas Schnell (LLH) und Andreas Schönebeck (HWK). Die drei Ausbildungsberater erläuterten als Ansprechpartner für Betriebe und Auszubildende auch die Unterstützung, die beide Seiten vor und während der Ausbildung durch die Kammern erhalten.
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